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Für uns, als Leitung einer psychiatrischen Tagesklinik ist es eine große Herausforderung, die Hygieneanforderungen des Robert-Koch-Instituts in ihrer ganzen Breite umsetzen. Unter anderem deshalb haben viele Tageskliniken in der Stadt geschlossen.

Uns ist es mit dem hohen Engagement unseres Teams gelungen, mit einer Fülle von Maßnahmen die Sicherheit unserer Patient*innen zu erhöhen. Diese stellen keine absolute Sicherheit dar, aber sichern ab, dass die Rahmenbedingungen für eine qualitativ hochwertige Behandlung weiterhin gewährleistet sind.

Was tun wir konkret?

1. Alle Mitarbeiter*innen und Patient*innen tragen einen Mundschutz.

2. In den Therapien und beim Essen wird streng auf den empfohlenen Mindestabstand geachtet.

3. Damit in engeren Gängen keine Begegnungen stattfinden, wurden Rundwege definiert. Einzelne Treppen werden nur zum Auf-, andere nur zum Abstieg genutzt.

4. Einzelne Therapien, auch Gruppenangebote, finden online statt. Damit ist die Anzahl der Personen, die sich gleichzeitig im Hause befinden, deutlich reduziert. Wir stellen hierfür allen Patient*innen die entsprechenden Tablets zur Verfügung.

Und klar! Wir bitten alle, sich in sehr engen Zeitabständen die Hände zu waschen und zu desinfizieren.

Mit diesen Maßnahmen hat sich das Gesundheitsamt festgelegt: Es wird alles Notwendige getan!