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Egal ob anhaltender Leistungsdruck, Reizüberflutung, Existenzängste oder auch die Doppelbelastung durch Familie und Beruf – zahlreiche Faktoren, gerade in unserer schnelllebigen Zeit, setzen uns unter andauernden Stress. Wer ständig unter Hochspannung steht, bekommt die Folgen meist früher oder später zu spüren. Erschöpfung, Schlafstörungen, innere Unruhe oder etwa gereizte Stimmung treten immer häufiger auf. Wenn die Belastung länger anhält oder viele Dinge zusammen kommen, die Probleme drohen, einem über den Kopf zu wachsen, kann es zu zu dem gefürchteten Brunout-Syndrom kommen – nichts geht mehr.

Damit dies nicht passiert, sollten Sie Ihren anspruchsvollen Alltag bewußt gestalten, eine positive und achtsame Haltung gegenüber sich selbst und den Herausforderungen einnehmen.

Beginne den Tag mit einem Plan

Legen Sie sich in aller Ruhe Tagespensum fest. Ordnen Sie die Ziele nach ihrer Wichtigkeit. Das Unwichtigere kann dann immer noch verschoben, oder auch aussortiert werden.

Perfektionismus ablegen

Machen Sie sich klar, dass Sie Anerkennung nicht (nur) über Ihre Leistung erhalten, sondern Sie als Person liebenswert sind. Fehler passieren und sind menschlich, machen Sie menschlich.

Pausenzeiten als Belohnung

Legen Sie eine Pause ein, wenn Sie etwas erledigt haben. Nur so merken Sie, dass sie ein Stück weitergekommen sind. Gönnen Sie sich dafür eine kleine Belohnung, z.B. einen genußvollen Kaffee.

Klare Trennung von Büro und Freizeit

Erlauben Sie sich nicht über die Angelegenheiten im Büro nachzudenken, beschäftigen Sie sich bewußt mit den angenehmen Dingen des Lebens.

Richtiges Aus-Zeitmanagement

Sind Sie extrem eingespannt, sollten Sie auch Ihre Auszeiten ganz genau planen, hier eine Faustregel für Erholungszeiten:

  • min. 1 Std./Tag, min. 1Tag/Woche
  • min. 1 Woche ca. alle 12-16 Wochen

Bewegung gegen Stress

Auch wenn Sie sich in Zeiten hoher Belastung ausruhen wollen: Sport ist ein echter Stresskiller! Ob ein regelmäßiger Spaziergang oder anspruchsvolles Training, suchen Sie sich einen gewohnheitsmäßig körperlichen Ausgleich.

Räumen Sie auf

Schauen Sie sich bewußt an, welche Aktivitäten in Ihrem Alltag sie nicht wirklich befriedigen, welche Kontakte Sie nicht wirklich erfüllen. Haben Sie den Mut, diese zu beenden, auch wenn ggf. Andere darüber weniger erfreut sind als Sie.